Lohnfortzahlungsbetrug

Von Lohnfortzahlungsbetrug spricht man, wenn ein Mitarbeiter sich bei seinem Arbeitgeber Arbeitsunfähig (also Krank) meldet und trotz Krankmeldung eine andere bezahlte Tätigkeit (meist Schwarzarbeit) ausübt.

Unsere Detektei hilft Ihnen bei der Überprüfung von Verdachtsmomenten gegen unehrliche Mitarbeiter. Wichtig ist es schnell zu reagieren, schalten Sie am besten schon in den ersten Tagen eine Detektei ein. Nur so kann ein seriöser Nachweis eines möglichen Lohnfortzahlungsbetruges erbracht werden.

Ein einmaliger Nachweis, so zeigt die Erfahrung ist vor den Arbeitsgerichten nicht immer ausreichend. Eine Regelmässigkeit von 2-3 Tagen in der Woche ist eine gute Vorlage um gegen den Mitarbeiter arbeitsrechtlich erfolgreich vorzugehen.

1. Beispiel:

Einer Ihrer langjährigen Mitarbeiter ist Jahr für Jahr immer zur Erntezeit erkrankt. Sie wissen von Kollegen, dass dieser einen Landwirtschaftlichen Hof nebenbei betreibt und auch schon auf dem Wochenmarkt beim verkaufen von Waren gesehen wurde.

Haben Sie dadurch schon einen begründeten Verdacht? Ja!

 

2. Beispiel:

Ein Mitarbeiter meldet sich alle paar Wochen völlig unverhofft Krank. Auffällig ist, dass es immer der Freitag oder der Montag ist.

Durch einen anonymen Hinweis erfahren Sie, dass er am Wochenende Nachts Taxi fahren soll.

Haben Sie dadurch schon einen begründeten Verdacht? Ja!

 

Unehrliche Mitarbeiter können durch Lohnfortzahlungsbetrug erhebliche finanzielle Verluste verursachen. Wir helfen Ihnen bei der Wahrheitsfindung und bei der Beschaffung von gerichtsverwertbaren Beweisen!

Einbruch in Gewerbeobjekte

ArtikelEs kann jeden treffen
Gewerbeobjekte, angefangen von der Bäckerei, Kiosk über Gaststätten, Lager- und Produktionhallen, Handwerksbetriebe bis hin zu Ladengeschäften mit hochwertigen Artikeln- um nur einige zu nennen- sind nach polizeilichen Erfahrungen immer wieder Ziel von Einbrechern. Dies gilt auch für Büros, Praxen und Kanzleien. Leider sind viele der Meinung, sie könne ein Einbruch nicht treffen. Ist es dann doch passiert, sitzt der Schock recht tief.

Den typischen Einbrecher gibt es nicht. Es kann sich sowohl um örtliche Täter als auch um gezielt operierende überörtliche Einbrecherbanden handeln. Diese gehen meist mit brachialer Gewalt vor, um schnell an Beute zu gelangen.

Gegen Einbruch kann man sich schützen
Die Erfahrung zeigt, gerade auch im Gewerblichen Bereich, dass Einbrecher an guter Sicherheitstechnik scheitern. Seien es mechanische Sicherungen oder Einbruchmeldeanlagen. Einbrecher sind nicht immer gut ausgerüstete „Profis“. Sie lassen sich oft schon durch einfache, aber wirkungsvolle technische Sicherungen abhalten.
Fakt ist: Sichtbare Sicherungstechnik wirkt eher abschreckend als anziehend. Denn Sicherungstechnik bedeutet längere „Arbeitszeit“ für den Einbrecher und damit ein größeres Risiko entdeckt zu werden. Weiterlesen

Rauchwarnmelderpflicht

In Deutschland ist die gesetzliche Regelung zur Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern in der jeweiligen Landesbauordnung der Bundesländer geregelt.

Allen Gesetzestexten liegt die Anwendungsnorm DIN 14676 zu Grunde:
„In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die                  Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.
Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut (oder angebracht) und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.“

Der Eigentümer besitzt in jedem Fall die Aufsichtspflicht (Verkehrssicherungs- und Sorgfaltspflicht) und muss die Einhaltung der Gesetzgebung sicherstellen.

Gehen Sie kein Risiko ein, lassen Sie Rauchwarnmelder von einer Fachkraft installieren!

Gesetzgebung in Baden Württemberg

§ 15 Absatz 7:
Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen in derselben Nutzungseinheit sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten.
Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.
Besonderheiten in BW:

  • „… Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen…“ bedeutet, nur
    dann Flure von Aufenthaltsräumen, wenn in diesen
    bestimmungsgemäß Personen schlafen.
  • „Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen…“
    bedeutet, sobald ein Bett (welches zur Benutzung als solches bestimmt ist) in einem Raum steht, dieser zu einem Aufenthaltsraum wird in dem „bestimmungsgemäß Personen schlafen“.

Empfehlung: alle Räume und Flure einer Nutzungseinheit mit Rauchwarnmeldern ausstatten.

  • §15 Brandschutz nicht § 35 Wohnungen bedeutet, dass es sich um alle Räume in ganz BW handelt, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen (z.B. Krankenhäuser, Altenheime, Hotels, Pensionen u.s.w.)

Das hat ggf. eine Doppelausstattung mit Rauchwarnmeldern trotz eventuell vorhandener Brandmeldeanlage zur Folge.

§ 15 Absatz 7:
Eigentümerinnen und Eigentümer bereits bestehender Gebäude sind verpflichtet, diese bis zum 31.12.2014 entsprechend auszustatten.

Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn,der Eigentümer übernimmt die Verpflichtung selbst.

„Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand
ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht,
sondern stellt für den Betroffenen einen Glücksfall dar, mit
dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss.“

Oberverwaltungsgericht Münster

 

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Quelle YouTube Ei Electronics

Rauchwarnmelder können Leben retten!

Alarmierende Zahlen

  • Über 500 Menschen in Deutschland sterben jährlich an den Folgen eines Feuers
  • Etwa 95% der Todesfälle sind auf eine Rauchvergiftung zurückzuführen
  • 70% der Brände mit Todesfolge ereignen sich nachts Weiterlesen

Auch für Kamera- Attrappen gelten strenge Kriterien.

Eine abschreckende Wirkung für wenig Geld, jedoch sollten Verantwortliche wissen:
Für den Datenschutz macht es in der Regel keinen Unterschied, ob die Videoüberwachung echt oder nur vorgetäuscht ist. Es ist auf jeden Fall ratsam, sich an die strengen Vorgaben zu halten.
Zwar wird in § 6 Bundesdatenschutzgesetz nur auf die „ Beobachtung“, und damit auf die tatsächliche Betätigung der Videoüberwachung verwiesen. Andererseits sind aber auch Kamera-Attrappen geeignet, durch den damit ausgelösten Kontroll- und Anpassungsdruck in Grundrechte der sich beobachtet fühlenden Betroffenen einzugreifen, so dass die einschlägigen Vorschriften nach überwiegender Meinung in Rechtsprechung und Kommentierung entsprechend anzuwenden sind.
Insofern ist- auch bei Verwendung von Attrappen- in Bezug auf jeden gewählten Standort zu prüfen, ob die datenschutzrechtlichen Vorgaben eingehalten werden.
Empfehlenswert ist in diesen Fällen in geeigneter Form auf den Umstand der Beobachtung und die verantwortliche Stelle hinzuweisen. Diese Pflicht ergibt sich aus § 6 b Absatz 2 BDSG bzw. gleichlautenden Vorschriften aus den Landesdatenschutzgesetzen, die nach überwiegender Auffassung auch auf Kamera-Attrappen anzuwenden sind. Denn die von der Überwachung vermeintlich betroffenen Personen sollen zumindest die Möglichkeit haben, sich dieser in ihre Persönlichkeitsrechte eingreifenden Maßnahme zu entziehen.
Quelle: WIK 2012/6
Noch mehr zu diesem Thema, hier *klicken*.

 

Mit so einem Hinweisschild, können Sie sich viel Ärger ersparen. Zum kostenlosen Download *hier klicken*

 

 

 

Wenn Ihr Mitarbeiter mal wieder krank feiert…

Ist Ihr Mitarbeiter tatsächlich krank oder haben Sie einen berechtigten Verdacht, daß dieser eventuell auf Ihre Kosten Urlaub macht oder gar einer anderen Tätigkeit nachgeht?
Zweifel bestehen beispielsweise bei folgenden Fallvarianten:

  • Ankündigung einer Arbeitsunfähigkeit.
  • Erkrankung nach abgelehntem Urlaubsantrag.
  • Wiederholte Erkrankung nach Urlaubsende.
  • Zurückdatierte Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen.
  • Anderweitige Arbeitsleistungen in großem Umfang, Nebenerwerb.
  • Nicht erscheinen bei einer vertrauensärztlichen Vorladung.
  • Wiederholte Erkrankung Ihres Mitarbeiters im Anschluss an den Urlaub.
  • Arbeiten während der Arbeitsunfähigkeit beispielsweise am Eigenheim.
  • Häufiger Arztwechsel.

Eine Observation durch unsere Detektei verschafft Ihnen Klarheit.

Schützen Sie sich vor Einbrechern

Es ist wieder soweit, es wird wieder früher dunkel und man liest immer mehr in den täglichen Nachrichten von Einbrüchen oder versuchten Einbrüchen.
Ein Einbruch in den eigenen vier Wänden bedeutet für viele Menschen, ob jung oder alt, einen großen Schock. Dabei macht den betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl oder auch schwer wiegende psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden.
Nach Jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 wieder an. Im vergangenen Jahr lag sie laut Polizeilicher Statistik bundesweit bei 133.000 Fällen, ein plus 9,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung: Über ein Drittel der Einbrüche bleibt im Versuch stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. Aber auch durch richtiges Verhalten und durch aufmerksame Nachbarn werden Einbrüche verhindert.

Tipps

  1. Verschließen Sie die Fenster, Balkon- und Terrassentüren auch bei kurzer Abwesenheit.
  2. Wenn Ihr Schlüssel verloren gegangen ist, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus.
  3. Verstecken Sie niemals Ihren Wohnungsschlüssel draußen, denn Einbrecher kennen jedes doch so gute Versteck. Weiterlesen

Sie möchten einen Detektiv beauftragen?

Hier ein kleiner Leitfaden am Beispiel einer Partnerüberwachung.

Sie möchten, dass wir Ihren Partner überwachen (observieren) um Ihnen Beweise für seine Untreue zu belegen? Dafür muss ein berechtigtes Interesse von Ihrer Seite vorliegen, damit wir tätig werden können. Bei unserem ersten Gespräch werden wir Sie danach fragen.

Geht Ihr Partner fremd?

Veränderungen des Partners, Lebensgefährten, Freund oder Freundin, sind in vielen Fällen keine alarmierende Anzeichen. Wenn aber mehrere Anzeichen ohne ersichtlichen Grund auftreten, kann dies ein Indiz für die Untreue Ihres Partners sein. Sollten mehrere Punkte des nachfolgenden Textes auf sie zutreffen, wäre es möglich das Ihr Partner in eine Richtung geht, die Ihnen verständlicherweise nicht gefallen wird.

Die häufigsten Anzeichen (hier ein kleiner Auszug), die darauf hinweisen, ob der Partner fremdgeht, sind im Folgenden beschrieben:

Anrufe und Kurznachrichten

Der Partner oder die Partnerin bekommt immer öfter SMS oder Anrufe, die man nicht zuordnen kann. Vor allem, wenn man nachfragt und keine eindeutige Antwort darüber bekommt, wer geschrieben oder angerufen hat. Der Partner schaltet plötzlich regelmäßig für mehrere Stunden ohne ersichtlichen Grund das Mobiltelefon aus, bzw. er lässt dieses nicht mehr offen und für Sie zugänglich liegen.

Partner verändert sein Zeitfenster

Wenn der Partner nicht mehr zu den gewohnten Zeiten nach Hause kommt, früher als herkömmlich die Wohnung oder das Haus verlässt oder erst sehr spät nach Hause kommt. Meist gibt der Partner an, er habe Überstunden gemacht.

Neuer Bekanntenkreis

Wenn der Partner auf einmal neue Bekannte hat, mit denen er oder sie viel Zeit verbringt, ist Vorsicht geboten. Vor allen Dingen, wenn der Partner bzw. die Partnerin keinen Wert darauf legt, dass man sich zu zweit als Paar mit den neuen Bekannten oder Kollegen trifft. Weiterlesen

Vorsicht vor Taschen- und Trickdieben

Drängel Trick:
In stark besuchten Bussen oder Bahnen und in Geschäften rückt der Taschendieb sehr   dicht an das Opfer heran. Der Dieb drängelt so lange bis das Opfer sich wegdreht und die mitgeführte Hand- oder Umhängetasche „griffbereit“ einlädt.

Beschmutzer Trick:
Nach Geldabhebungen wird die Oberbekleidung vom Opfer unbemerkt mit einer Flüssigkeit wie Senf oder Kaffee beschmutzt. Der Täter und seine Komplizen zeigen sich „hilfsbereit“. Beim wortreichen Reinigungsversuch verschwindet das zuvor abgehobene Geld.

Stadtplan Trick:
Der Taschendieb spricht sein mögliches Opfer an, zeigt sich ortsunkundig und fragt unter Vorhaltung eines Stadtplans nach dem Weg. Während das Opfer die Karte in die Hand nimmt und sich orientiert greift der Täter sofort zu.

Kinder Trick
Kinder tollen auf der Straße, umringen Sie, betteln. Einer nutzt die Gelegenheit für einen schnellen Griff ins Portemonnaie.
Ausländische Betrügerbanden missbrauchen Kinder gezielt für Taschendiebstähle.

Gaststätten Trick:
In einem Restaurant oder Gaststätte setzt sich der Taschendieb an dem Nebentisch des Opfers. Während das Opfer seine Speisen einnimmt, entwendet der Taschendieb Wertsachen aus der über der Stuhllehne abgehängten Jacke.

Der Supermarkt Trick:
Sie werden nach einem bestimmten Artikel gefragt. Während Sie weiter helfen, wird Ihre Einkaufstasche am oder im Einkaufswagen leer geräumt.
Meist warten die Täter bis sich Ihr Opfer vom Einkaufswagen wegdreht um Ware aus dem Regal zu holen. Blitzschnell wird dann die Handtasche aus dem Einkaufswagen entnommen mit einem Stoffbeutel oder ähnlichem abgedeckt und sofort den Markt verlassen. Weiterlesen

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen: Abzocke durch falsche Gewinnversprechen!

Sie melden sich meistens per Telefon – manchmal auch per E-Mail – bei ihren Opfern und behaupten, diese hätten bei einem Gewinnspiel eine hohe Summe, einen erstklassigen Pkw oder andere Sachwerte gewonnen. Allerdings könne der Gewinn nur nach Zahlung einer „Bearbeitungsgebühr“ übergeben werden. Ihren Opfern geben die Täter klare Zahlungsanweisungen: Sie fordern sie dazu auf, Prepaid-Karten für Online-Käufe zu erwerben, zum Beispiel Ukash oder Paysafecard. Diese Karten gibt es als Gutscheine in Tankstellen und Einzelhandelsgeschäften. Mit dem Ukash- beziehungsweise Paysafecard-Gutschein erhält der Käufer eine individuelle Nummer. Dieser Zahlencode ist quasi Bargeld, denn wer ihn hat, kann damit im Internet einkaufen. Deshalb erfragen die Betrüger unter einem Vorwand die Gutschein-Nummer bei ihren Opfern, um damit im Internet auf Einkaufstour gehen zu können. Zielgruppe sind zumeist ältere Menschen, die von überwiegend aus der Türkei agierenden Betrügern kontaktiert werden. Die Anrufer sind in Gesprächsführung gut geschult und wirken überzeugend. Um ihre Opfer in falscher Sicherheit zu wiegen, geben sie vor, im Auftrag von Rechtsanwälten und Notaren Weiterlesen